Sep 20
Angela Dorothea Kasner (Merkel)– das Chamäleon aus der Uckermark
Vertuschung, Verfälschung, Verdrehung und Hinzulügen ist doch längst die Grundhaltung bei den meisten politischen Berichten und Kommentaren geworden. Es gibt kaum jemanden in der Medienszene, dem man unbesehen glauben darf. Das System ist längst dabei, die Beachtung durch die mitdenkenden Zuschauer endgültig zu verlieren.
Merkel hat viel Material beiseite geschafft, insbesondere ihr Foto, das sie bei der Überwachung des Dissidenten Robert Havemann zeigt. Aber es sind mehr als genug Fakten, die unzweifelhaft belegen, dass das Chamäleon Merkel völlig neue Tarnfarben auflegen musste, als sie sich Schritt für Schritt aus der Machtelite in der DDR kommend in die Machtelite des vereinigten Gesamtstaates Bundesrepublik Deutschland hineinschob. Keiner hat ihre Verwandlungen bemerkt bis sie immer wieder unerwartet zuschlug und eine Figur nach der anderen verschlang.
Es lohnt, die politische Herkunft dieses räuberischen Reptils, besser zu kennen.
Die Verflechtung mit dem DDR-Regime von Angela Dorothea Kasner, die mit ihrer ersten Ehe den Namen Merkel annahm und ihn nach Eingehung der zweiten Ehe mit Sauer behielt, hängt eng mit ihrem familiären Umfeld und ihren persönlichen und politischen Freunden zusammen, die fast ohne Ausnahme mit der Stasi verbandelt waren. Dabei spielen herausragende Rollen ihr Vater Horst Kasner, ihr mehrjähriger Lebensgefährte Michael Schindhelm, Clemence de Maizière sowie dessen Nachkommen Lothar de Maizière und Thomas de Maizière, Wolfgang Schnur, Manfred Stolpe, Klaus Gysi und Günther Krause – mit Ausnahme von Thomas de Maizière, von dem man nichts weiß, sämtlich Vollblutstasis, wenn nicht streng bewiesen, dann aber immer höchst verdächtig…
Ihr Vater spielte eine herausragende Rolle in der Wertschätzung durch seine folgsame Tochter Angela wie im ganzen System der DDR. Ihren Vater, flammend roter Pastor aus Hamburg, hatte es aus Gründen der kommunistischen Ideologie mit der Familie in die DDR gezogen, wo er persona grata wurde mit allen Vergünstigungen wie insbesondere voller Reisefreiheit im Osten wie im Westen. Er traute seine Tochter Angela 1977 mit dem Physikstudenten Ulrich Merkel, den sie vier Jahre später zugunsten ihres dann langjährigen Geliebten Michael Schindelholm verließ. Schindelholm hatte sich 1978 im Studium in Woronesh in der Sowjetunion verpflichtet, für die Stasi tätig zu werden. Niemand kann daran zweifeln, dass sie das wusste – vielmehr ist anzunehmen dass sie sich in ihrer eigenen ideologischen Verblendung gerade deshalb zu ihm hingezogen fühlte.
Kaum vorstellbar, dass Merkel nicht auf eine Stasiverpflichtung angesprochen worden war.
Als Mitglied des Elitezentrums der Akademie der Wissenschaften der DDR und Tochter des prominenten Pastors Kasner stand sie natürlich selbst im Zentrum der staatlichen Beobachtung. Wie schade, dass ihre Akte verschwunden ist! Gemunkelt wurde, dass sie diese selbst in Besitz hatte und sie vernichtete.
Auch die Steigebügelhalter, die das Chamäleon auf Kohls Höhen heraufhoben, entstammen dem Stasi-Umfeld. Dazu gehören der unsägliche Interims-Verkehrsminister Günther Krause, der DDR- Rechtsanwalt Wolfgang Schnur, der als Stasi enttarnte Vorsitzende des Demokratischen Aufbruchs (DA), Lothar Maiziere, der im Ruch steht, der IM Czerny zu sein und Manfred Stolpe, angenommener IM “Sekretär”, der im steten Kontakt mit dem Vater von Gregor Gysi, Klaus Gysi, dem Minister für Kultur und Staatssekretär für Kirchenfragen der DDR stand. Ausgerechnet Klaus Schnur musste sie als Sprecherin in den Vorstand der DA holen, ausgerechnet Schnur und Lothar de Maizière, der Vater des Horst Kasner-Spezis Clemence de Maizière und Günther Krauses, fanden Anlass, Helmut Kohl für sein späteres “Mädchen” zu erwärmen. Der weitere Weg ist bekannt.
Interessant ist, dass Merkel sich gerade mit Thomas de Maiziere den Enkel von Clemence de Maizière und Sohn ihres eigenen Förderers Lothar de Maizière als Kanzleramtsminister in die Regierung holte. Keine Seilschaft? Aber hallo!
Merkel und Gysi bewegten sich beide im Stasi-Umfeld. Von Gysi weiß man sicher, dass er Regimegegner (wie Havemann) gegen das System verteidigte. Dass er jemand an das System verraten hätte, kann niemand behaupten. Der merkelhörigen Birthler und dem Spiegel reichte es, gegen Gysi zu hetzen, weil er mit der Stasi “gesprochen” hätte. Das war doch unerlässlich, denn die Stasi war doch die Instituition, die die Unterdrückung betrieb! Nur im Gespräch mit den Machthabern konnte er Erleichterungen durchsetzen. Bestimmt hat es ihm dabei genutzt, dass sein Vater Minister für Kutlur und Kirchenfragen der DDR war. Aber hat er unmoralisch gehandelt? Das hat noch niemand mit guten Gründen behauptet!
Merkel dagegen ist zumindest im Fall Robert Havemann der Bespitzelung eines Regimekritikers und der Überwachung des gegen ihn verhängten Hausarrestes überführt.
Dass Merkel Kanzlerin wurde und jetzt die angeblich “mächtigste Frau der Welt ” ist und alle Parteien außer gerade Die Linke darum buhlen, sich mit ihr ins Regierungsbett zu legen, ist jedenfalls ein Unding. Es zeugt von einer Oberflächlichkeit und Gleichgültigkeit gegenüber der Geschichte des deutschen Volkes durch Merkels Kumpane in der Wirtschaft, der mit ihnen verbandelten Medien und der – in der Masse – reichlich blöden Bevölkerung.
Die Dreistigkeit, mit der bei uns Geschichte vergessen und überkleistert wird, zeigte sich erst kürzlich wieder, als am 19.8.2009 in der 19.00-Uhr-Sendung des ZDF (!) der Nachrichtensprecher doch davon sprach, dass Merkel zur Zeit als in Ungarn der Eiserne Zaun kurz gelüftet wurde, als Mitglied des Demokratischen Aufbruchs Teil der Opposition in der DDR gewesen sei! Wer hat nur diese Lüge lanciert? Wer da an Zufall glauben wollte, sollte schnell zum Arzt!!
Der sog. Demokratische Aufbruch, geführt vom Stasi Schnur, wurde erst nach dem Mauerfall gegründet! Erst als sich das kommunistische System wirklich nicht mehr halten konnte, legte sich Merkel neue Sprüche zu.
Man kann ganz klar sagen, dass das Chamäleon aus der Uckermark seither nach außen neue Farben zeigt, die es im geänderten Umfeld ihren Opfern schwer erkennbar machen.
Danke




Oktober 24th, 2009 at 22:27
Ich erlaube mir eine Richtigstellung:
Thomas de Mazière ist NICHT der Sohn von Lothar de Mazière, sondern sein Cousin. Der Vater von Lothar de Mazière ist Clement de Mazière (Stasimitarbeiter), der zusammen mit Angela Dorothea Kasners (Merkels) Vater, Horst Kasner (Spitzname: der “rote Kasner”), die SED-Kirchenpolitik entscheidend prägte. Vermutlich kennen sich aber die gleichaltrige Angela Kasner (Merkel), Thomas de Mazière bereits aus gemeinsamen Sandkastentagen. Horst Kasner hatte als Überläufer in die DDR Reisefreiheit in die BRD und Ulrich de Maizière (Vater von Thomas) hat seinen Bruder Clement de Maizière (“Ständiger Gesprächspartner” von Angelas Vater) wohl auch sicher das eine und andere Mal in der DDR besucht.
Thomas de Mazière ist der Sohn von Ulrich de Maizière, der seines Zeichens Generalinspekteur der Bundeswehr war. Der Bruder von Thomas de Mazière ist ein gewisser Andreas de Maizière, der es bis in den Vorstand der Commerzbank gebracht hat. … und der Hammer: Der Großvater der Cousins Thomas, Andreas und Lothar war einer der Verfasser des Bürgerlichen Gesetzbuches: Ernst de Maizière. Kurz: Diese intrigante mafiaähnlich strukturierte Familie hat in den entscheidenden Stunden der deutschen Geschichte auf sehr sonderbare Weise, sowohl im Westen, als auch im Osten immer wieder die Finger im Spiel und ist mit besonderer Vorsicht zu genießen. Aber: Man muß bei der Darstellung der Geschichte bei der Wahrheit bleiben, sonst bekommt man, auch wenn es sich nur um Formalien handelt, sehr schnell den Ruf der Unglaubwürdigkeit.
Delikat: Unser neuer Innenminister Thomas de Mazière Thomas spielte übrigens in seiner Funktion als sächsischer Innenminister (November 2004 bis November 2005) eine “gewisse Rolle” in “angeblichen” Verstrickungen von sächsischen Politikern, hohen Justizbeamten und Polizisten in die organisierte Kriminalität. Es ging um Korruption, Amtsmissbrauch, Verrat von Dienstgeheimnissen, Immobiliendeals, Kinderprostitution, Kontakten zur Rotlichtszene, ungeklärte Attentate und Todesfälle – Fälle die teils bis Anfang der 90er Jahre zurückreichen. Ein entsprechendes, rund 15.600 Seiten starkes Geheimdienstdossier mit brisanten Inhalt des sächsischen Verfassungsschutzes wird nach wie vor geheim gehalten.
Für Interessierte: All diese und noch mehr Informationen über die hochwürdigen de Mazières können bei Wikipedia nachgelesen werden.
Oktober 24th, 2009 at 22:54
Nachtrag: Ulrich de Maizière, der Vater von Thomas de Mazìère, war Vertrauensperson im Führerbunker:
“Ulrich de Maiziere ist ein Offizier, der durch die Schule des faschistischen Generalstabs ging. Nachdem er als Regimentsadjutant am Überfall auf Polen teilgenommen hatte, kam er zur Generalstabsausbildung an die Kriegsschule Dresden. Danach wurde er 1. Ordonnanzoffizier im Stab der Heeresgruppe C und beim Einfall in die Sowjetunion 2. Generalstabsoffizier (Ib) der 18. Infanteriedivision (mot).
Seine ersten „Osterfahrungen“ wertete de Maiziere in den Jahren 1942/43 als Referent in der Organisationsabteilung des Generalstabes des Heeres unter Leitung des späteren Bundeswehrgenerals Müller-Hillebrand aus. Ab 1. Mai 1943 begann er, als 1. Generalstabsoffizier (Ia) der 10. Panzergrenadierdivision den sich abzeichnenden Zusammenbruch der Heeresgruppe Süd in der Ukraine und in Rumänien aufhalten zu helfen.
De Maiziere genoß das besondere Vertrauen Hitlers und der faschistischen Wehrmachtsführung. Er wurde noch im Februar 1945 in den „Führerbunker“ geholt. Dort berichtete er als Oberstleutnant i.G. und 1. Generalstabsoffizier (Ia) der Operationsabteilung des Generalstabes des Heeres regelmäßig vor Hitler über die Lage und sorgte für die Arbeitsfähigkeit dieses eingeschlossenen „Befehlsstandes“ Hitlers, Bormanns und Goebbels”.
Quelle: http://www.braunbuch.de/4-02.shtml#i07
Herausgeber:
Nationalrat der Nationalen Front des Demokratischen Deutschland
Dokumentationszentrum der Staatlichen Archivverwaltung der DDR
Staatsverlag der Deutschen Demokratischen Republik
Berlin 1968
November 9th, 2009 at 10:12
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