Sep 28 2009

Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht !!! Guckst du hier:

Tag: Allgemeinadmin @ 18:54


Sep 25 2009

27.09.2009 Links wählen!

Tag: Allgemeinadmin @ 23:16

stimmkarte_dielinke


Sep 20 2009

Der Krieg in Afghanistan

Tag: Allgemeinadmin @ 23:01

Alle Staaten, die eine Rechtfertigung für ihren sinnlosen KRIEG in Afghanistan brauchen, sollten sich fragen, ob sie nicht z. B. auch in Afrika ihre angebliche humanitäre Hilfe einsetzten sollten.
Da lässt sich keiner blicken, denn strategisch ist Afrika bei Weitem nicht so interessant wie Afghanistan. Dieser Heuchler von KRIEGSminister Jung erzählt was von Stabilisierung, von Interventionen usw. Dabei ist Deutschland nur ein Vasall der Amerikaner, denen es nur um die strategische Nähe zu Russland geht.
Von wegen- Kinder und Frauen beschützen. Und was ist mit Afrika? Millionen toter Frauen und Kinder, abgeschlachtet wie Vieh!

Sudan: Bürgerkrieg seit 1983: ca. 2 Millionen Tote
Kongo: Krieg 1998-2003: ca. 3 Millionen Tote
Ruanda: Bürgerkrieg 1994: mindestens 800.000 Tote

Das interessiert keiner dieser angeblichen Friedenstruppen- noch nicht-irgendwann fällt den Amerikanern auch hier etwas ein, um dort den schlimmen Terror irgendwelcher Taliban zu bekämpfen. Erst einmal Afghanistan ausbeuten, so wie den Irak und dann mal weitersehen.

Es ist eine Doppelmoral und Heuchelei, wenn Amerika während der sowjetischen Okkupation Afghanistan die Taliban mit allen Mitteln unterstützte, mit Geld, Ausbildung und Waffen, sie damals auch heroische Freiheitskämpfer nannte, aber dann später als sie selber in das Land einmarschierten, diese selben Taliban auf einmal zu bösen Terroristen umdeklarierte, die bekämpft werden müssen. Was für eine perverse Politik ist das, wenn man zuerst die Taliban aufbaut und als Verbündeten ansieht, um die sowjetischen Besatzer zu bekämpfen, um sie dann als Feinde und Terroristen anzusehen, wenn man selber der Besatzer wird?

Danke


Sep 20 2009

Angela Dorothea Kasner (Merkel)– das Chamäleon aus der Uckermark

Tag: Politikadmin @ 18:37

Vertuschung, Verfälschung, Verdrehung und Hinzulügen ist doch längst die Grundhaltung bei den meisten politischen Berichten und Kommentaren geworden. Es gibt kaum jemanden in der Medienszene, dem man unbesehen glauben darf. Das System ist längst dabei, die Beachtung durch die mitdenkenden Zuschauer endgültig zu verlieren.

Merkel hat viel Material beiseite geschafft, insbesondere ihr Foto, das sie bei der Überwachung des Dissidenten Robert Havemann zeigt. Aber es sind mehr als genug Fakten, die unzweifelhaft belegen, dass das Chamäleon Merkel völlig neue Tarnfarben auflegen musste, als sie sich Schritt für Schritt aus der Machtelite in der DDR kommend in die Machtelite des vereinigten Gesamtstaates Bundesrepublik Deutschland hineinschob. Keiner hat ihre Verwandlungen bemerkt bis sie immer wieder unerwartet zuschlug und eine Figur nach der anderen verschlang.

Es lohnt, die politische Herkunft dieses räuberischen Reptils, besser zu kennen.
Die Verflechtung mit dem DDR-Regime von Angela Dorothea Kasner, die mit ihrer ersten Ehe den Namen Merkel annahm und ihn nach Eingehung der zweiten Ehe mit Sauer behielt, hängt eng mit ihrem familiären Umfeld und ihren persönlichen und politischen Freunden zusammen, die fast ohne Ausnahme mit der Stasi verbandelt waren. Dabei spielen herausragende Rollen ihr Vater Horst Kasner, ihr mehrjähriger Lebensgefährte Michael Schindhelm, Clemence de Maizière sowie dessen Nachkommen Lothar de Maizière und Thomas de Maizière, Wolfgang Schnur, Manfred Stolpe, Klaus Gysi und Günther Krause – mit Ausnahme von Thomas de Maizière, von dem man nichts weiß, sämtlich Vollblutstasis, wenn nicht streng bewiesen, dann aber immer höchst verdächtig…

Ihr Vater spielte eine herausragende Rolle in der Wertschätzung durch seine folgsame Tochter Angela wie im ganzen System der DDR. Ihren Vater, flammend roter Pastor aus Hamburg, hatte es aus Gründen der kommunistischen Ideologie mit der Familie in die DDR gezogen, wo er persona grata wurde mit allen Vergünstigungen wie insbesondere voller Reisefreiheit im Osten wie im Westen. Er traute seine Tochter Angela 1977 mit dem Physikstudenten Ulrich Merkel, den sie vier Jahre später zugunsten ihres dann langjährigen Geliebten Michael Schindelholm verließ. Schindelholm hatte sich 1978 im Studium in Woronesh in der Sowjetunion verpflichtet, für die Stasi tätig zu werden. Niemand kann daran zweifeln, dass sie das wusste – vielmehr ist anzunehmen dass sie sich in ihrer eigenen ideologischen Verblendung gerade deshalb zu ihm hingezogen fühlte.

Kaum vorstellbar, dass Merkel nicht auf eine Stasiverpflichtung angesprochen worden war.

Als Mitglied des Elitezentrums der Akademie der Wissenschaften der DDR und Tochter des prominenten Pastors Kasner stand sie natürlich selbst im Zentrum der staatlichen Beobachtung. Wie schade, dass ihre Akte verschwunden ist! Gemunkelt wurde, dass sie diese selbst in Besitz hatte und sie vernichtete.

Auch die Steigebügelhalter, die das Chamäleon auf Kohls Höhen heraufhoben, entstammen dem Stasi-Umfeld. Dazu gehören der unsägliche Interims-Verkehrsminister Günther Krause, der DDR- Rechtsanwalt Wolfgang Schnur, der als Stasi enttarnte Vorsitzende des Demokratischen Aufbruchs (DA), Lothar Maiziere, der im Ruch steht, der IM Czerny zu sein und Manfred Stolpe, angenommener IM “Sekretär”, der im steten Kontakt mit dem Vater von Gregor Gysi, Klaus Gysi, dem Minister für Kultur und Staatssekretär für Kirchenfragen der DDR stand. Ausgerechnet Klaus Schnur musste sie als Sprecherin in den Vorstand der DA holen, ausgerechnet Schnur und Lothar de Maizière, der Vater des Horst Kasner-Spezis Clemence de Maizière und Günther Krauses, fanden Anlass, Helmut Kohl für sein späteres “Mädchen” zu erwärmen. Der weitere Weg ist bekannt.

Interessant ist, dass Merkel sich gerade mit Thomas de Maiziere den Enkel von Clemence de Maizière und Sohn ihres eigenen Förderers Lothar de Maizière als Kanzleramtsminister in die Regierung holte. Keine Seilschaft? Aber hallo!
Merkel und Gysi bewegten sich beide im Stasi-Umfeld. Von Gysi weiß man sicher, dass er Regimegegner (wie Havemann) gegen das System verteidigte. Dass er jemand an das System verraten hätte, kann niemand behaupten. Der merkelhörigen Birthler und dem Spiegel reichte es, gegen Gysi zu hetzen, weil er mit der Stasi “gesprochen” hätte. Das war doch unerlässlich, denn die Stasi war doch die Instituition, die die Unterdrückung betrieb! Nur im Gespräch mit den Machthabern konnte er Erleichterungen durchsetzen. Bestimmt hat es ihm dabei genutzt, dass sein Vater Minister für Kutlur und Kirchenfragen der DDR war. Aber hat er unmoralisch gehandelt? Das hat noch niemand mit guten Gründen behauptet!
Merkel dagegen ist zumindest im Fall Robert Havemann der Bespitzelung eines Regimekritikers und der Überwachung des gegen ihn verhängten Hausarrestes überführt.

Dass Merkel Kanzlerin wurde und jetzt die angeblich “mächtigste Frau der Welt ” ist und alle Parteien außer gerade Die Linke darum buhlen, sich mit ihr ins Regierungsbett zu legen, ist jedenfalls ein Unding. Es zeugt von einer Oberflächlichkeit und Gleichgültigkeit gegenüber der Geschichte des deutschen Volkes durch Merkels Kumpane in der Wirtschaft, der mit ihnen verbandelten Medien und der – in der Masse – reichlich blöden Bevölkerung.
Die Dreistigkeit, mit der bei uns Geschichte vergessen und überkleistert wird, zeigte sich erst kürzlich wieder, als am 19.8.2009 in der 19.00-Uhr-Sendung des ZDF (!) der Nachrichtensprecher doch davon sprach, dass Merkel zur Zeit als in Ungarn der Eiserne Zaun kurz gelüftet wurde, als Mitglied des Demokratischen Aufbruchs Teil der Opposition in der DDR gewesen sei! Wer hat nur diese Lüge lanciert? Wer da an Zufall glauben wollte, sollte schnell zum Arzt!!
Der sog. Demokratische Aufbruch, geführt vom Stasi Schnur, wurde erst nach dem Mauerfall gegründet! Erst als sich das kommunistische System wirklich nicht mehr halten konnte, legte sich Merkel neue Sprüche zu.
Man kann ganz klar sagen, dass das Chamäleon aus der Uckermark seither nach außen neue Farben zeigt, die es im geänderten Umfeld ihren Opfern schwer erkennbar machen.

Danke


Sep 20 2009

Guido Westerwelle, (Nichtganzhelle), der sich “der Mitte verpflichtet fühlt”,

Tag: Politikadmin @ 17:36

Der Typ lässt oft und gern den Satz verlauten, dass wir Deutsche nicht jahrelang für eine Einigung von Ost und West gekämpft hätten, dass Kommunisten und Sozialisten heute wieder etwas zu sagen haben. Andererseits spricht er sich jedoch für eine schwarz-gelbe Koalition mit der CDU/CSU aus, obgleich er genau weiß, aus welchem Stall und von welchen Reitlehrern das Zugpferd der heutigen CDU stammt. So tarnt sich halt so manche Rotbraune als Rappenstute und sucht bei ihren aufdeckenden Entdeckern inzwischen vergeblich nach der weißen Weste eines Schimmels. Herr ,,Nichtganzhelle”, wenn Sie dich der Mitte verpflichtet fühlen, dann sollten Sie aber auch Koalitionspartner suchen, die sie vertreten.

Danke


Sep 20 2009

Merkels Vergangenheit wird totgeschwiegen

Tag: Politikadmin @ 17:29

Ich muss hier mal was zu den Merkel ,,Fans” sagen, die wie viele andere nichts Besseres zu tun haben, als immer die gleiche Platte der sozialistischen Partei ,,Die Linke” abzuspielen, wenn sie nicht weiter wissen.

Für mich ist Angela Merkel eine Edel-SED-Funktionärin, die es meisterlich verstanden hat, sich unter den Mantel Onkel Kohls zu verstecken: Ihr Lebenslauf wir totgeschwiegen und sollte allen interessieren. Die, die vor den Linken Angst haben, sollten schon lange Angst haben- vor dieser Frau, mit ihren schöngemalten Lebenslauf!!

Das Totschweigen des Lebenslaufs einer Kanzlerin ist einer vernünftig organisierten Demokratie keinesfalls zuträglich, sondern lässt eher Abgründe vermuten. Als “FDJ-Funktionärin für Agitation und Propaganda” ist sie auf freiwilliger Basis eine der fanatischsten Verfechter des SED-Regimes gewesen.

Informelle Mitarbeiterin (IM) Merkel?

Während einiger Recherchen, die von einem Filmteam des Westdeutschen Rundfunks angestellt wurden, kam durch einen Zufall ein Foto ans Tageslicht, auf dem die heutige Bundeskanzlerin in unmittelbarer Nähe eines Anwesens zu sehen ist, das dem SED-Kritiker Robert Havemann gehörte. Genau dieses Foto entstand zu einer Zeit, in der sich die DDR-Staatssicherheit (StaSi) nach System bemühte, FDJ-Mitglieder zur Überwachung von Havemanns Haus einzusetzen. In den Jahren 1979 bis 1982, bis Havemann starb, fand die dortige StaSi-Observation ihren nahezu bizarren Höhepunkt. Angela Merkel selbst hatte die Publikation dieses Fotos untersagt, während die Medien fortan schwiegen. Diese Tatsache allein unterstreicht den Verdacht einer Verflechtung, die vertuscht werden soll und einer heutigen Kanzlerin keinesfalls dienlich sein kann.

Das Unrecht der DDR wird nur halbherzig aufgearbeitet:

Während die aus SED, PDS und WASG entstandene Partei “Die Linke” aufgrund ihrer überwiegenden DDR-Vergangenheit immer wieder angeprangert wird und es nach außen hin fast so aussieht, als seien hierin die gesamten Schandtaten der ostdeutschen Historie in komprimierter Form aufzufinden, wird bei den Vorgängen der etablierten Parteien weitestgehend weggeschaut. Die zur Aufarbeitung der DDR-Geschichte eingesetzte Birthler-Behörde scheint bis dato jedenfalls wenig daran interessiert zu sein, die wahren Hintergründe des “Kohl-Mädchens” zu recherchieren und damit eine überparteiliche Aufklärungsarbeit für den deutschen Bürger zu leisten.

Machtbesessen räumt Merkel Widersacher aus dem Weg

Als ehemalige Ministerin für Frauen und Jugend übernahm Angela Merkel 1994 das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, das optimalerweise besser durch die Kompetenzen der Grünen geleitet worden wäre. Aber mit diesem Amt hatte sie seitdem einen direkten Zugang zur Atomkraftlobby und konnte so die Freundschaften zu ihr bis heute ausgiebig pflegen, ohne befürchten zu müssen, von dieser entmachtet zu werden. Als vom Volk gewählte Kanzlerin setzt sie ihre Ansichten und Pläne, ohne Rücksicht auf Kompetenzen von Mitstreitern der CDU/CSU oder Interessen der Bürger durch und bastelt weiterhin unvergleichlich machtbessen an ihrer persönlichen Karriere, die hier deutlich als Priorität von ihr gesetzt wird. Ex-Kanzler Helmut Kohl selbst, Horst Seehofer, Friedrich Merz und Wolfgang Schäuble aus den eigenen Reihen waren die ersten Politiker, mit denen Angela Merkel der Augsburger Puppenkiste hätte Konkurrenz machen können. Nachdem ihnen nämlich die Lauf- und Handlungseigenschaften einer Marionette beigebracht wurden, konnte man sie bei (Nicht-) Bedarf auch gern wieder zusammenfalten und in die politische Aufbewahrungsbox stecken.

Kein Widerstand gegen die DDR-Diktatur

In jedem Unrechtssystem der Welt gab und gibt es Widerständler. Von einer heutigen Kanzlerin, die teildemokratische Verantwortung übernimmt, zuvor aber in einer menschenrechtsverletzenden Diktatur leben musste oder wollte, erwartet der Bürger sozusagen von Haus aus, dass eine solche Frau in einem solchen System aufbegehrte. Aber nichts dergleichen passierte. Angela Merkel akzeptierte die Gegebenheiten der DDR, blieb linientreu, ordnete sich unter und setzte sich sogar dafür ein. Optimale Voraussetzungen dafür, das Amt einer demokratischen Bundeskanzlerin zu übernehmen, sind das selbstverständlich nicht.

Die Debatte über die DDR-Vergangenheit ist heuchlerisch, da sich CDU und FDP jeweils zwei SED-Blockparteien einverleibt haben und so tun, als wäre nichts gewesen. Wenn Merkel also mit dem Finger auf andere zeige, würden viele Finger auf sie zurück zeigen.

Das ,,Kohl-Mädchen” ist für mich gefährlicher, als alle Anderen zusammen. Denn sie war FREIWILLIG eine fanatische Verfechterin des
DDR- Regimes………………….

Danke


Sep 20 2009

Wir haben die Kraft, Ihr Hartz IV zu kürzen

Tag: Politikadmin @ 00:04

wir-haben-die-kraft-ihr-hartziv-zu-kuerzen


Sep 19 2009

5 Gründe um am 27.09 Links zu wählen

Tag: Politikadmin @ 23:51

Am 27. September entscheiden die Wählerinnen und Wähler, wie es im Land weitergehen soll. Man kann eine der Parteien wählen, die in den vergangenen Jahren für Hartz IV, für den Bundewehreinsatz in Afghanistan gestimmt haben oder die Verantwortung für grenzenlose Ungerechtigkeit tragen: Wenige Reiche wurden immer reicher, aber die Armen immer zahlreicher; öffentliches Eigentum wurde verscherbelt oder immer maroder. Das ist die Politik von Union, SPD, FDP und Grünen.
Die Wählerinnen und Wähler haben am 27. September eine bessere Option: DIE LINKE. Wer mit der Politik unzufrieden ist und eine andere Richtung will, wählt DIE LINKE. Sie unterscheidet sich von allen anderen. Das Kreuz für DIE LINKE ist nicht nur eine Stimme für den Mindestlohn oder die Millionärssteuer; es ist eine Stimme für eine grundsätzlich andere Richtung der Politik. Für Gerechtigkeit. Gegen den Krieg. Dafür, dass die Interessen der Mehrheit der Menschen eine unüberhörbare Stimme finden.

1. DIE LINKE wirkt

Um etwas zu erreichen, muss DIE LINKE keine Koalition eingehen. Gute Wahlergebnisse für DIE LINKE haben dazu geführt, dass der Mindestlohn zum Thema wurde und sich heute in Wahlprogrammen anderer Parteien findet. Gute Wahlergebnisse für DIE LINKE haben dazu geführt, dass immerhin kleine Verbesserungen bei Hartz IV eingeführt wurden und dass auch Frank Walter Steinmeier über den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan spricht. Nur eine Stimme für DIE LINKE verändert auch die anderen Parteien. Ohne eine starke LINKE lassen die anderen Parteien die Frage der sozialen Gerechtigkeit links liegen und kümmern sich stattdessen um die Senkung der Steuern für Reiche und große Konzerne. Das Nachsehen haben Normalverdiener, Arbeitslose, auch kleine und mittlere Unternehmen.

2. DIE LINKE hält ihre Wahlversprechen

Wo DIE LINKE Verantwortung trägt, hat sie gezeigt, dass man sich auch nach der Wahl auf sie verlassen kann. In Berlin hat DIE LINKE zum Beispiel dafür gesorgt, dass die ersten drei Jahre in der Kita kostenlos sein werden, und mit dem öffentlichen Beschäftigungssektor viele vernünftig bezahlte Jobs geschaffen. In Hessen und Berlin hat DIE LINKE Studiengebühren verhindert. Wer DIE LINKE wählt, kann sich darauf verlassen, dass seine Stimme für soziale Gerechtigkeit eingesetzt wird.

3. DIE LINKE ist nicht käuflich

Alle anderen Parteien erhalten große Spenden von Banken, Versicherungen und Konzernen. Es ist nicht sicher, ob diese Spenden Einfluss auf die Politik der anderen Parteien haben. Sicher ist aber: Wer DIE LINKE wählt, wählt eine Partei, die keine derartigen Spenden erhält und die deshalb eine unabhängige und unkäufliche Politik macht, kurz: eine Partei, die sich was traut.

4. Das ist sicher: DIE LINKE macht sozial gerechte Politik im Interesse der Mehrheit der Bevölkerung

Nur wer am 27. September DIE LINKE wählt, weiß, was nach dem Wahltag mit seiner Stimme geschieht. Nicht so bei der Wahl einer anderen Partei.
Die SPD will mit der FDP und den Grünen koalieren. Mit der FDP wird Steinmeier seine Versprechen aber nicht einlösen können, denn die FDP will Privatisierungen, Steuererleichterungen für Reiche, keinen Mindestlohn und eine neue Kasino-Runde an den Börsen. Womöglich wählt man mit der SPD aber auch eine große Koalition, wie Finanzminister Steinbrück unlängst orakelte. Dann setzt sich die unsoziale Politik der vergangenen vier Jahre fort.
Wer die Grünen wählt, kauft die Katze im Sack. Die Grünen koalieren bereits mit der CDU und betreiben in Hamburg eine Koalition der unsozialen und unökologischen Beliebigkeit. Viele Grüne können sich auch eine Jamaika-Koalition mit CDU und FDP vorstellen. Was das für die Bürgerinnen und Bürger bedeutet, kann man kaum erahnen. Gerechter und friedlicher wird das Land jedenfalls nicht, wenn Künast, Westerwelle und Merkel am Kabinettstisch sitzen.

5. DIE LINKE hat glaubwürdige, erfahrene und zuverlässige Spitzenkandidaten

Mit Oskar Lafontaine und Gregor Gysi hat DIE LINKE zwei glaubwürdige, erfahrene, engagierte und zuverlässige Spitzenkandidaten. Wer Oskar Lafontaine und Gregor Gysi wählt, kann sicher sein, dass beide für ein gerechtes Land und eine friedliche Politik kämpfen. Das haben Oskar und Gregor seit vielen Jahren bewiesen und so wird es auch in Zukunft sein. Wer DIE LINKE wählt, gibt seine Stimme auch dafür, dass Oskar Lafontaine und Gregor Gysi weiterhin erfolgreich für einen Politikwechsel arbeiten können. Beide stehen für eine Politik gegen Armut und Ausgrenzung, die Entlastungen für kleine und mittlere Einkommen bringt, die große Vermögen, große Erbschaften und Umsätze an den Börsen besteuert und mit diesem Geld in die Zukunft des Landes investiert. Für Bildung. Für zwei Millionen Arbeitsplätze. Für einen sozial-ökologischen Umbau der Wirtschaft.
Am 27. September DIE LINKE. Für Gerechtigkeit. Für die richtige Richtung.


Sep 18 2009

Versteckte Schmutzkampagnen der CDU

Tag: Politikadmin @ 19:13


Sep 09 2009

Rücktritt von Jung überfällig. Bundeswehr sofort abziehen!

Tag: Politikadmin @ 22:52

Der von der Bundeswehr veranlasste NATO-Luftangriff in Kundus verstößt massiv gegen das humanitäre Völkerrecht und steht für die vollständig verfehlte Afghanistan-Strategie. Wer wie die Bundesregierung immer noch darauf beharrt, dass der Bundeswehr-Einsatz ein Beitrag zur Terrorbekämpfung und Stabilisierung in Afghanistan ist, ignoriert die Realitäten rundheraus. Die Lage in Afghanistan verschlechtert sich immer weiter, und ein rücksichtsloser Einsatz wie der von Kundus mit mehr als hundert Toten und unzähligen Verletzten wird die Spirale nur noch weiter anfachen. Das unerträgliche Insistieren von Verteidigungsminister Jung, es habe nur bzw. vor allem Taliban getroffen ist angesichts des Ausmaßes der Katastrophe unglaubwürdig und zynisch und zeigt vor allen Dingen, dass Minister Jung hoffnungslos überfordert ist und umgehend abgelöst werden muss. Darüber hinaus muss das Vorgehen der Bundeswehr durch eine unabhängige internationale Untersuchungskommission umfassend aufgeklärt werden.

Der Luftschlag in Kundus muss jetzt Anlass sein zu einer grundlegenden Kurskorrektur. Die Bundeswehr muss umgehend aus Afghanistan abgezogen werden. Der Versuch, die Bundeswehr zu einer humanitären Organisation umzudefinieren, ist gründlich und erwartungsgemäß misslungen. Bundswehreinsätze im Ausland sind keine humanitären Maßnahmen, sondern Kriegsbeteiligung. Sie müssen beendet werden! Die Gelder in Höhe von einer Milliarde Euro, die jährlich für Einsätze der Bundeswehr im Ausland bereitgestellt werden, sollten stattdessen in Infrastruktur- und zivile Hilfsprojekte fließen. Wer Terrorismus ernsthaft bekämpfen will, der sollte für ein Verbot von Rüstungsexporten und für eine gerechte Weltwirtschaftsordnung streiten. Für DIE LINKE ist der Grundsatz einer friedlichen Außenpolitik nicht verhandelbar. Mit uns wird es eine Beteiligung an Militäreinsätzen nicht geben – weder heute, noch in Zukunft!


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